Zuhause bleiben. Bitte. NEIN

von Elisabeth Michel-Alder

Der Corona-Hausarrest mag uns aktuell vor dem wirkmächtigen Virus schützen; unserer Gesundheit ist er gar nicht zuträglich. Die Harvard Medical School hat jahrelange vertiefte Forschung zu gesundem Älterwerden in sechs förderliche Verhaltensregeln umgegossen (Programme for Cognitive Health) - wir möchten sie möglichst bald wieder befolgen. Was ist zu tun?

- Fokus auf pflanzenbasierte Nahrung

- Regelmässige Bewegung

- Vielfältiger sozialer Austausch

- Hirn herausfordern (Musikinstrument oder neue Sprache lernen...)

- Stresssituationen kompetent managen

- Genug schlafen.

Noch bleiben ein paar Tage, um eine neue Bewegungsroutine, intensive Kontaktpflege und Lernambitionen fürs Gehirn vorzubereiten. Good luck!

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Kommentar von Theo Wehner |

Ja, es ist (aus Ressourcengründen) verordneter Hausarrest und er wurde hoffentlich auch hie und da durch verantwortbaren Ungehorsam begleitet!

Die 6 kognitiven Gesundheitsfaktoren hätte ich immer schon gerne durch einen emotionalen-sinnlichen Faktor ergänzt: Freude schenken und annehmen!

Kommentar von René Hauswirth |

Ganz einverstanden. Leider haben die Behörden nie darauf hingewiesen, dass Bewegung im Freien wichtig ist für die Pflege des Immunsystems. Physische Kontakte lassen sich vermeiden. Die totale Quarantäne in Spanien und Frankreich ist vermutlich kontraproduktiv.
Gruss R.H.

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