Kleines Gedankenexperiment

von Elisabeth Michel-Alder

Was hätte es wohl für Konsequenzen, wenn Unternehmen und Vorgesetzte jeder angestellten Person begründen müsste, warum man nach 64/65 auf sie verzichten kann?

Was wäre, wenn alle ü50 im Betrieb genau wie junge Jobbewerber*innen regelmässig aufgrund von Leistung, Verhalten, Erfahrung und Potential beurteilt, eingestuft und belohnt würden?

Phantasieren wir doch mal über mögliche - positive oder negative - Auswirkungen für alle Beteiligten!

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